Schwerpunkt:

Stoffungebundene Sucht

 

• Geldspielgeräteabhängigkeit

• Internetsucht 

• Mediensucht

 

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Problematischer Computerspiel- und Internetgebrauch

Hier möchte ich Ihnen, als Eltern oder Angehöriger, Freund, Bekannter, Ratsuchender oder sogar als Betroffener - des problematischen - exzessiven Internetgebrauchs – Informationen geben, die im Einzelfall vertieft werden sollten.

 

 

Das Thema "problematischer Computerspiel- und Internetgebrauch" gewinnt in Beratung und Behandlung zunehmend an Bedeutung.

Die Entstehung immer neuer Angebotsformen und deren ständige Verfügbarkeit sowie der stimulierende und belohnende Charakter der Internetangebote erschwert den kontrollierten Umgang mit diesen.

Einige Menschen entwickeln im Hinblick auf ihre Mediennutzung einen krankhaften

Symptomenkomplex, der eine starke Ähnlichkeit zu einer Suchterkrankung aufweist.

 

Der Schritt vom problematischen Computerspiel- und Internetgebrauch bis zur so genannten  "Computerspiel- und Internetsucht"  ist dann nur noch ein kleiner.

Es wird dann ein "Mediennutzungsverhalten mit Krankheitswert", bei dem die Symptome einer psychischen Abhängigkeit sichtbar werden.

 

 

Dass der problematische Computerspiel- und Internetgebrauch zukünftig noch an Bedeutung gewinnen wird, zeigt sich darin, dass die APA (American Psychiatric Association) in ihrer neusten Ausgabe des DSM-V (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorder) den Bereich "Internet Gaming Disorder" aufnehmen wird.

 


Mögliche Abhängigkeiten:

 

  • Internetpornographie
  • Onlinebeziehungen
  • Chatroom
  • Surfen und Recherchieren
  • Geldliche Angebote, wie Glücksspiel, Auktionen, Shoppingseiten
  • Onlinespiele

 


 Hier können Sie sich selbst Überprüfung ob Sie bereits zu

"problematischem Computerspiel- und Internetgebrauch"

 neigen.

 

  • Schwierigkeiten die Internetnutzung zu beenden
  • Fortführung der Internetnutzung trotz Beendigungsabsicht
  • Andere raten zur Konsumreduktion
  • Nutzung des Internets statt Zeit mit anderen Menschen zu verbringen
  • Schlafmangel aufgrund der Internetnutzung
  • Selbst an die Reduzierung der Internetnutzung denken, es jedoch nicht tut
  • Arbeiten oberflächlich erledigen, um schneller ins Internet zu gelangen
  • Tägliche Verpflichtungen wegen des Internets vernachlässigen
  • Verlust von Interesse an Hobbys und Freizeitaktivitäten
  • Belügen von Familienmitgliedern und anderen Personen über das Spielausmaß
  • Immer wieder Vorwände finden, warum man das Internet nutzen muss
  • Während der Schule oder Arbeit häufig ans Internet denken
  • Das Internet nutzen, wenn man sich niedergeschlagen fühlt
  • Das Internet nutzen, um Sorgen und negativen Gefühlen zu entfliehen
  • Sich deprimiert oder irritiert fühlen, wenn man nicht ins Internet kann.
  • Spüren von Gereiztheit und Unruhe wenn man nicht ins Internet kann
  • Alles in Bewegung setzen, wenn die Internetverbindung mal ausfällt
  • Auch "offline" an das Internet denken

 


Sollten 7 oder mehr Inhaltsbeschreibungen erfüllt sein,

 lege ich Ihnen eine Beratung ans Herz